Berufsorientierungsprogramm

Ziel der Maßnahme

Viele Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich im Berufsorientierungsprogramm (BOP) zum ersten Mal mit der Frage: „Was will ich später beruflich machen?“ Genau das ist das Ziel des Programms.
Die Berufsorientierung im BOP besteht aus zwei Teilen: der Potenzialanalyse und den Werkstatttagen. Während der Potenzialanalyse stellen die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre Neigungen und Kompetenzen fest. Die Werkstatttage bieten einen praxisnahen Einblick in verschiedene Berufsfelder. Während der gesamten Berufsorientierung stehen die Orientierung an den individuellen Stärken und Interessen und die Steigerung der Motivation der Jugendlichen im Vordergrund.

Seit Januar 2012 sind wir als Träger im Berufsorientierungsprogramm (BOP) erfolgreich tätig, was durch die steigenden Teilnehmerzahlen von anfänglich ca. 100 auf mittlerweile ca. 1000 Schülerinnen und Schüler an allen Gemeinschafts- sowie Förderschulen (Lernen, soziale Entwicklung sowie Hören) im Landkreis und darüber hinaus belegt wird (Stand 12/2019).

Durchführungsort und -zeitraum

Durchführungsort sind sowohl die betreffenden Schulen als auch die verschiedenen Standorte der KEB.

Dauer jeweils vom 01.01. bis zum 31.08. des Folgejahres

Anzahl der Teilnehmenden minimal, maximal

Ca. 1000 Schülerinnen und Schüler

Inhalt der Maßnahme

Die Potenzialanalyse:
Die Potenzialanalyse hilft Jugendlichen dabei, sich ihrer Interessen und Fähigkeiten bewusst zu werden.
* Dauer: 2 Tage pro Schüler/-in, plus Rückmeldegespräch
* Durchführung in der Regel im 2. Schulhalbjahr der Klassenstufe 7
* Handlungsorientiertes Verfahren (Hamet BOP) mit praktischen Übungen aus dem Alltag und der Arbeitswelt
* Auseinandersetzung mit beruflichen Interessen und Neigungen
* Ergebnisse werden mit den Jugendlichen in Einzelgesprächen besprochen und schriftlich festgehalten

Die Werkstatttage:
Die praktische Erfahrung der Werkstatttage ist für viele junge Menschen ein erster, positiver Kontakt mit der Berufswelt. So lernen sie mehrere Berufsfelder praxisnah kennen und können erste realistische Vorstellungen von der Berufswelt gewinnen.
* Die Ergebnisse der Potenzialanalyse dienen als Grundlage für die Werkstatttage
* Durchführung in der Regel im 1. Schulhalbjahr der Klassenstufe 8
* Dauer: 2 Wochen
* Jeder Schüler kann seine handwerklichen Fertigkeiten während der fachpraktischen Erprobung in drei Werkstattbereichen kennenlernen und unter Beweis stellen
* Im Angebot sind in der Regel folgende Berufsfelder:
* Wirtschaft und Verwaltung
* Gesundheit, Erziehung und Soziales
* Hauswirtschaft
* Holz
* Hotel- und Gaststättengewerbe (Schwerpunkt Küche)
* It, Druck und Medien (Schwerpunkt IT/Medien)
* Kosmetik und Körperpflege (Schwerpunkt Friseur)
* Landwirtschaft und Ernährung (Schwerpunkt Floristik)
* Metall und Kunststoff (Schwerpunkt Metall)
* Die Ergebnisse werden mit den Jugendlichen in Einzelgesprächen besprochen und schriftlich festgehalten
* Aushändigung einer Kompetenz-Check-Mappe mit Dokumentation der Ergebnisse

Zugangsvoraussetzungen

- entfällt -

Abschluss der Maßnahme

- entfällt -

Kontakt

KEB gemeinnützige GmbH
Stefan Ziegler

Friedrich-Ebert-Straße 14, 66763 Dillingen
Fon 06831/7602-500
Fax 06831/7602-48
Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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